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Waffengesetz USA: Deutschland versus Amerika

Waffengesetz USA Deutschland versus Amerika (Kalifornien)

Also Leute, warum ich dieses Video über dieUnterschiede zwischen Deutschland und USA bezüglich Waffenrecht angefangen habe istganz einfach: Als ich in Deutschland gelebt habe, habe ich ständig gehört, es sei jaso einfach in den USA eine Pistole zu kaufen, eine Schusswaffe zu kaufen.

Jetzt lebe ich hier und stelle fest, dass ich gar nichts von dem, was man mir so erzählt hat, eigentlich glauben konnte, weil nichts stimmt.

Heute räume ich auf mit den Gerüchten auf – nurfür euch! Zunächst einmal sei gesagt, in den USA gibtes insgesamt 114 Millionen registrierte legale Waffenbesitzer.

Das aber bei 318 MillionenEinwohnern.

Allerdings haben hier viele der Waffenbesitzer durchschnittlich 5 Schusswaffen.

So hat durchschnittlich jeder 9.

amerikanische Bürger eine legale Schusswaffe.

In Deutschlanddagegen gibt es insgesamt 8 Millionen registrierte Waffen – Stand 2015.

Würden wir die Waffenunter den Bürgern verteilen, hätte jeder 10.

deutsche Bundesbürger eine legale Schusswaffe.

So, genug Statistik! Nun zu den Waffengesetzen beider Länder.

Für beide Länder braucht man eine Erwerbsberechtigung.

In den USA beantragt man diese beim Amt fürWaffen: Bureau of Firearms im Department of Justice, also beim Justizministerium.

In Deutschlandbei der Waffenbehörde der Polizei.

In Deutschland kann man in der Regel nur eine Erwerbsberechtigungbeantragen, also das Recht eine Schusswaffe zu besitzen, wenn man zum Beispiel Jäger,Sportler oder Waffensammler ist.

In den USA gibt man als Grund die Selbstverteidigung an.

In Deutschland muss man als Jäger die Jägerprüfung bestehen und dann auch die Waffensachkundeprüfung.

Als Sportler reicht auch nur die Waffensachkundeprüfung.

Allerdings muss man dann ein Jahr aktiv in einem Sportverein gewesen sein.

Diese Waffensachkundeprüfung kostet in Deutschland zum Beispiel so um die 30 Euro, wenn sie bei einem der großen Verbände macht, beispielsweise der Rheinische Schützenbund, abgekürzt RSB.

In den USA muss man die sogenannte“Firearms Safety Training“-Prüfung bestehen.

Die kostet so um die 20 Dollar.

Und die kann man beispielsweise beim National Rifle Association (NRA) ablegen, die vom Staat zertifiziertist dieses Training zu absolvieren – dem größten Schusswaffenverband der USA.

In beiden Ländern besteht die Prüfung aus dem theoretischen und praktischen Teil.

InDeutschland kann jeder Jäger sofort nach dem Erwerb des Jagdscheins nach der JägerprüfungKurz- und Langwaffen kaufen, sobald die Behörde einem die sogenannte WBK überreicht hat:die Waffenbesitzkarte.

In Deutschland hat jeder Bürger das Recht auf eine Waffe zumBeispiel gemäß des Gleichstellungsgesetzes, wenn er die Auflagen erfüllt.

In den USAist das genauso: Dieses Recht wird aber separat in der Verfassung spezifiziert.

Nach dem Antrag gibt es in Deutschland einen Sicherheitscheck: Polizeiregister, BKA, Bundeszentralregister der letzten 20 Jahre, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft.

In den USA gibt es beimAntrag auch einen Check.

Nämlich bei der FBI-Datenbank, Police Department und Departmentof Justice, also dem Justizministerium.

Man sieht hier auch die Ähnlichkeiten.

Wer übrigens einen Eintrag bei der Polizei hat, in beiden Ländern, dem wird der Antragabgewiesen oder zurückgezogen.

Zum Beispiel auch „Alkohol am Steuer“ – so heißt das inDeutschland.

DUI, „Driving Under the Influence“, so heißt das in den USA.

Dann ist auch die Berechtigung weg, die Waffen natürlich dann auch.

In Deutschland muss man vorweisen, dass maneinen B-Schrank-Tresor für Kurzwaffen hat, oder einen A-Schrank für Langwaffen, alsoGewehre.

In den USA muss man auch einen Tresor vorweisen, und zwar hierzulande heißt es,es muss ein RC 60+ Schrank sein und NRTL zertifiziert sein.

Also auch relativ mit Auflagen verbunden.

Sind alle diese Auflagen erfüllt, kann man sich in beiden Ländern eine Schusswaffe kaufen.

Vollautomatische Waffen, das sind also Maschinenpistolen, sind in beiden Ländern verboten.

In Deutschlandnur mit Sondergenehmigung des BKA.

Dann kann es erlaubt sein.

Und in den USA nur mit derGenehmigung der amerikanischen Waffenbehörde, zum Beispiel zu Showzwecken.

So, da staunt man, wie ähnlich auch hier beide Gesetze sind.

Vielleicht erinnert ihr euch an diese ganze Scheinwaffendiskussion in Deutschland.

Also,diese Plastik-Airsoft-Waffen, die hier so Nachahmungen von echten Waffen sind und nichtmal von der Nähe der Unterschied zu den echten erkennbar ist.

Diese Waffen sind hier in denUSA total verboten, in Deutschland noch erlaubt.

In den USA darf niemand eine Nachahmung besitzen,verkaufen oder herstellen.

Es gibt in den USA außerdem ein Gesetz extranur für Airsoft-, Gas-, Schreck- und Luftpistolen.

Alle müssen so einen riesigen roten Fleckhaben, was so aussieht wie so ein Spielzeug, damit sie sofort als solche erkennbar sind.

In Deutschland dagegen gilt diese Regelung noch nicht.

Außerdem: Wer in Deutschlandeine Waffe verkauft, tut dies zum Beispiel über egun.

De – das größte Waffenportalin Europa.

Das hört sich jetzt an wie Werbung, aber ich habe wirklich nichts mit denen zutun.

Also hier verkaufen Privatpersonen ihre Schusswaffen und in Deutschland ist das nocherlaubt.

Da muss der Verkäufer sich von dem Käufer die Berechtigung nachweisen lassenund nach dem Handel innerhalb von zwei Wochen müssen die beiden das der Waffenbehördemelden.

Easy peazy.

In den USA dagegen darf keiner einem andereneine Waffe verkaufen, also keine Privatpersonen.

Das geht nur über einen Treuhänder, alsoeinen Waffenhändler.

Wenn also jemand in einem anderen Staat eine Waffe von einem anderenzum anderen Staat verkauft, müssen beide ihre Waffen zu einem Waffenhändler bringen.

Dieser muss zudem eine sogenannte FFL-Lizenz besitzen: eine sogenannte staatliche FederalFireams License – und nimmt dafür auch eine Gebühr.

Dann senden beide Waffenhändlerdie Waffe zu dem anderen und übergeben sich gegenseitig die Schusswaffen mit dem ganzenPapierkram und polizeilicher Registrierung und Prüfung und so weiter.

Also, hier istes wesentlich komplizierter und kostenaufwändig.

Übrigens, in den USA gelten sehr strikteRegelungen bezüglich dem Tragen einer Waffe.

Nur Menschen, die berechtigte Gründe vorlegenkönnen, erhalten diese Lizenz.

Ich habe mal nachgelesen, also so ein ganz normaler Bürger …kann man vergessen! Der kann und bekommt diese Lizenz nicht.

Wenn man seine Schusswaffe zum Schießstand transportiert, in den USA, muss man übrigensdie Waffe entladen, Munition in einen anderen Behälter tun und die Waffe in einem Kofferabschließen.

Dann im Auto so hinlegen, dass man nicht direkt darauf zugreifen kann, alsoam besten im Kofferraum.

Also Leute, als ich das gelesen habe, da habeich mir gedacht: „Was erzählen die Leute denn? Ich darf hier einfach eine Waffe tragen?“.

Was auch hier in den USA ziemlich krass ist, niemand darf ein Messer versteckt tragen.

Das Tragen von Messern in den USA ist nur offen erlaubt.

Das heißt, ich muss sie sichtbartragen.

Also wie Rambo.

Das ist also wesentlich strenger und leicht seltsamer, wie ich findeals in Deutschland.

so ein riesen Messer für alle sichtbar zu tragen.

Butterflymesser, Springmesser, Nunchakus sind hier sogenannte illegal Weapons.

Also selbstder Besitz ist verboten, nicht nur das Tragen.

Und diese ganzen YouTube-Videos, die ihr soseht, wo das alles gezeigt wird, Springmesser und so weiter.

Tja, da könnt ihr euch jaselbst ausdenken, was es damit auf sich hat.

Noch eine Anekdote zum Schluss.

Viele sagen,hier kann man Waffen im Supermarkt kaufen.

Also, nur in einigen wenigen Supermärktengibt es auch Waffen.

Hier in Kalifornien zum Beispiel habe ich noch in keinem Supermarktgesehen, das es Waffenverkauf gibt.

Auch nicht in Utah, auch nicht in Nevada, auch nichtin New York … Chicago habe ich auch nichts gesehen, da war ich auch.

Also, ich suchediese Supermärkte noch heute.

Aber es gibt sie, und zwar in Gegenden, wo zum Beispielnichts los ist.

Wie zum Beispiel Houston.

„Houston ist doch keine kleine Stadt“.

Ey,aber in Houston ist dermaßen nix los, ich glaube, da musst du selbst dein Rentenbescheidan der Supermarktkasse abholen, weil es sonst keine Behörde gibt.

Ja, in Deutschland geht man ja auch in einen Waffenladen oder Jägershop, den es ja injeder großen Stadt gibt.

Da sehe ich eigentlich keinen Unterschied.

Denn kaufen darf ja immernoch jemand nur mit einer Berechtigung.

Also, eigentlich ja egal, wo sie verkauft werden.

Also, ich habe ja keine Schusswaffen.

Und ich habe diese ganzen Recherchen nur füreuch gemacht.

Aber ich habe die geilste Waffe.

Und die zeige ich euch.

Und die brauche ichwirklich! Und das ist die hier! Die habe ich auch wirklich griffbereit in meiner Wohnungstehen.

Ihr könnt euch denken, warum.

So, ich hoffe, ich konnte einige Gerüchteaus der Welt schaffen und ihr könnt beim nächsten Gespräch einfach mitreden, wennjemand sagt: „In den USA ist das Waffengesetz ja viel viel einfacher“.

Da sagt ihr einfach:“Nööö, stimmt do ja net!“ Ansonsten abonniert doch einfach meinen Kanalund erfährt doch einfach, was in den USA so alles anders ist, oder halt ähnlich.

Oderso ähnlich! Doch richtig, was ich gesagt habe?.

Source: Youtube

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